Thursday, January 25, 2007

Ein prima Abend !

Eine Partnerschaft sollte nicht aus einer Menge Regeln bestehen, sondern einem Prinzip folgen, das Gleichberechtigung als Anliegen und Bedürfnis beider Partner hat. Es gibt keine konkreten Verhaltensregeln, was man darf oder zu lassen hat, sondern vielmehr eine Grundhaltung, nach der jeder situativ entscheidet, aus dem Bewusstsein seiner Liebe zu unabhängigem Wachstum und Lebendigkeit des anderen und seiner eigenen Person. Um Sie bei der Betrachtung Ihrer persönlichen Situation anzuregen, haben wir ein paar Fragen für Sie gesammelt. Bedenken Sie die Antworten langsam ....


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Liebe Leser und Besucher, ab sofort lese ich aus meinem Buch BistDufrei.de – Anleitung für die persönliche ( R)Evolution auf folgendem Blog vor. Hier geht’s weiter:

http://vorleser.blog.de/
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Tuesday, January 23, 2007

Das Leben als Paar

Wenn in der Gemeinsamkeit die Antwort auf die eigenen Fragen nicht gefunden wird, lebt ein Paar stumpf nebeneinander her. Oder man wendet sich ins Singledasein ab, die Kontaktanzeigen und die Städte sind voll von Menschen, die vorschützen, einen Partner zu suchen, tatsächlich aber nur dem Konsum von Menschen nachgehen. Sie wollen eigentlich alleine sein oder ...



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Friday, January 12, 2007

Fast schon Liebe

Die höhere Schule der Toleranz, wo sie schon fast den Namen Liebe verdient, ist das Freisein von schlechten Gedanken und negativen Empfindungen anderen Menschen gegenüber. Punkt. Es ist Sanftmütigkeit, gepaart mit ehrlichem Interesse und Zugewandtheit zu demjenigen, der uns gerade gegenüber steht. Solange wir eine Person ehrlich zu verstehen versuchen und wissen, dass ...


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Thursday, January 11, 2007

FREI von Werturteilen

Verstehen Sie, die Aggression in der Welt wird erst enden, wenn sie bei Ihnen endet. Wenn Sie darauf achten, dass die Aggression sich durch Ihr Verhalten nicht fortpflanzt, wird allmählich ein anderes Umfeld entstehen.

Wenn wir also unser Verhalten wählen, kommen wir nicht umhin, auch eine Haltung gegenüber unserer menschlichen Umgebung einzunehmen. Wie wollen wir Menschen begegnen?
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Wednesday, January 10, 2007

Umgang mit Aggression

Wenn wir also unser Verhalten wählen, kommen wir nicht umhin, auch eine Haltung gegenüber unserer menschlichen Umgebung einzunehmen. Wie wollen wir Menschen begegnen?

Toleranz bedeutet zunächst, die Dinge zuzulassen, die sich dem eigenen Verständnis entziehen, sofern

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Monday, January 08, 2007

Neuer Blog

Sehen Sie es mal so: Ihr Leben bemisst sich nicht in der Zahl Ihrer Lebensjahre, sondern in der Zahl Ihrer wirklich freien Handlungen. Ihre Un lebendigkeit liegt in den Wiederholungen der Dinge, die Sie eigentlich gar nicht wiederholen möchten, denn wenn Sie diese toten Handlungen aneinander reihten, ergäbe sich ein Zeitpunkt weiter hinten in Ihrem Leben, wie alt sind Sie dann? ...


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Friday, January 05, 2007

Umzug

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Liebe Leser und Besucher, ab kommende Woche werden die Seiten auf einem neuen Blog zu finden sein. Es geht weiter unter :

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Wer weiterlesen möchte, findet das gesamte Buch „bistdufrei.de – Anleitung für die persönliche (R)Evolution “ unter:
http://astore.amazon.de/wwwbistdufrde-21
Dort sind auch weitere Lesetipps gelistet, die ich für sehr empfehlenswert im Hinblick auf die persönliche Entwicklung halte.
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Thursday, January 04, 2007

Rituale und Gewohnheiten

Dass schlechte Gewohnheiten eine gewisse Resistenz haben, werden Sie im Laufe Ihrer Umgewöhnung deutlich feststellen. Wenn Sie Ihre Gedanken ansehen, während Sie Ihr Verhalten ändern, werden Sie vielleicht folgende Beobachtung machen. Durch Gewohnheit entsteht ein bestimmtes Bedürfnis, dass Sie ursprünglich vielleicht gar nicht hatten, aber es hat durch die vielen Wiederholungen eine gewisse Macht auf den Ablauf Ihrer Handlungen bekommen. Wenn Sie nun daran gehen, diese Gewohnheit zu verändern, sind Sie zunächst mit Ihrer letzten Handlung dieses Rituals konfrontiert, mit Ihrer jüngsten Vergangenheit.

Nun sollte man vermuten, dass mit zunehmendem Abstand zum Ritual die Aufforderung durch die Gewohnheit nachlässt und langsam verschwindet. Zum Teil ist es tatsächlich auch so und die Disziplin, die wir aufbringen müssen, wird geringer, weil sich die neue Lebensweise konstituiert und den Raum der alten Gewohnheit einnimmt. Ein erstaunlicher Effekt ist aber, dass korrespondierend zum Abstand zur alten Gewohnheit, ältere Erinnerungen an diese Gewohnheit wieder auftauchen.

Ohne Vorbereitung kann dies einen recht sabotierenden Effekt haben, aber eigentlich zeigt es Ihnen nur, dass es vielleicht eine ebenso lange Zeit dauert, etwas zu vergessen, wie sich etwas anzugewöhnen. Seien Sie gegen ein solches Aufbäumen also gewappnet und erkennen Sie wie tiefsitzend und subtil manche Negativität in Ihrem Leben ist.

Wenn Sie beginnen, die Art Ihres Handelns einzurenken, taucht sicher folgende Unterscheidung auf: die Handlungen, „die Sie müssen“, Ihre sogenannten Verpflichtungen und die Handlungen „die Sie wollen“, Ihre freien Entscheidungen. Obwohl eine Verpflichtung in gewisser Hinsicht auch nur ein Wollen größeren Ausmaßes ist, sind letztere zunächst leichter zu verändern, weil Sie sich in ihnen unabhängiger fühlen.

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Wednesday, January 03, 2007

Die wahre Identität

Das Schwierige beim Ablegen unnötiger Bindungen in Form von Gewohnheiten und eingebildeter Verpflichtungen ist, dass das falsche Leben die richtigen Impulse in Ihnen vereitelt und Ihr System insofern in sich geschlossen oder zumindest verkrustet ist. Deshalb lässt sich Ihre Lebensweise nicht von einem Tag auf den anderen umkehren, aber sobald sie an einem Thema beginnen, setzen Sie das andere in Bewegung. Idealerweise gelangen Sie durch fortgesetztes Üben bei sich selbst an, bei Ihrem Ich, Ihrer wirklichen Identität. Was ist Ihre wahre Identität?

An dieser Stelle sei bemerkt, dass wir großen Wert darauf legen, dass Sie kein neues Lehrgebäude mit diesem Buch aufbauen, das Sie auch nur wieder binden würde. Verwenden Sie unsere Fragen, Hinweise und Übungen lediglich dazu, sich aus der Konformität und den Erwartungen anderer zu lösen, um sich in Richtung auf Ihr wahres Ich zu wandeln. Sie erheben sich wie gesagt mit Hilfe unserer Leiter und sind dann frei, sie zur Seite zu stellen. Wach zu sein, bedeutet nicht irgendwelche Regeln zu befolgen, sondern ein inneres Prinzip zu verspüren und danach von Fall zu Fall zu entscheiden. Immer nur im Jetzt, im Augenblick.

Dass schlechte Gewohnheiten eine gewisse Resistenz haben, werden Sie im Laufe Ihrer Umgewöhnung deutlich feststellen. Wenn Sie Ihre Gedanken ansehen, während Sie Ihr Verhalten ändern, werden Sie vielleicht folgende Beobachtung machen. Durch Gewohnheit entsteht ein bestimmtes Bedürfnis, dass Sie ursprünglich vielleicht gar nicht hatten, aber es hat durch die vielen Wiederholungen eine gewisse Macht auf den Ablauf Ihrer Handlungen bekommen. Wenn Sie nun daran gehen, diese Gewohnheit zu verändern, sind Sie zunächst mit Ihrer letzten Handlung dieses Rituals konfrontiert, mit Ihrer jüngsten Vergangenheit.

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Tuesday, January 02, 2007

Wertediskussion

Diese fünf Grundhaltungen lassen sich natürlich weiter differenzieren und hier beginnt Ihre Aufgabe. In den Klammern finden Sie eine weitere Differenzierung und die gegensätzliche Verhaltensweise. Wie gehabt, ist die Vorgehensweise beim Überprüfen Ihres Verhaltens wiederum zuerst zu beobachten, um zu erkennen, dann Neues einzuüben und schließlich auszuwählen, was natürlich auch die Möglichkeit beinhaltet, eine Handlung zu unterlassen. Es sei an dieser Stelle noch mal daran erinnert, dass jeder einzelne Schritt Ihrer Transformation nicht damit getan ist, einmal gegangen zu werden, sondern dass Sie sich diese drei Elemente als Grundhaltung Ihrer Lebensweise aneignen, um langsam aus Ihren Bindungen herauszukommen. Sehen Sie obige Wertvorstellungen als Vorschlag und Anregung, über Ihre eigene Grundhaltung nachzudenken und versuchen Sie herauszubekommen, welches Ihre eigenen Handlungsgrundsätze sind. Die Überprüfung und Veränderung sind ein Erkenntnis-prozess.

Durch eine kontinuierliche Aufmerksamkeit Ihrem Verhalten gegenüber und indem Sie ab und zu auch etwas über Ihr Verhalten aufschreiben, erfahren Sie einiges über Ihr Wesen. Sie kommen mit dieser Technik weiter, bis es Ihnen gelingt, Ihre Gewohnheiten zu erkennen und sich von Unerwünschtem endlich zu verabschieden. Sicherlich gibt es eine Menge von Widerständen, aber beginnen Sie tatsächlich mit einer offenherzigeren Art nach obigen Vorschlägen zu agieren und zu reagieren, werden Sie nicht nur einen Wandel an sich selbst bemerken, sondern auch in Ihrer menschlichen Umgebung. Wenn Sie selbst vielleicht ein kleines Stück zurücktreten, sich nur um einen Grad weniger wichtig nehmen, wird es natürlich andere geben, die direkt wieder drängeln, doch versuchen Sie diesen ersten Effekt einmal abzuwarten, den Zeitverlust, die Angst oder den Ärger, was auch immer die Haltung Ihrer Umgebung bei Ihnen hervorruft, verklingen zu lassen und darauf zu achten was danach passiert. Sie werden sehen, dies ist ein weiterer Schritt zu mehr Leichtigkeit in Ihrem Leben.


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