Tuesday, April 24, 2007

Energie als Blickwinkel

Die Einheit der Dinge dieser Welt nähern wir uns auch, wenn wir darüber reflektieren, wie eins aus dem anderen folgt. Wie sind die Dinge miteinander verbunden? Wir sind gewohnt, uns die Ver-flechtungen als all das vorzustellen, was unsere Sinne wahr-nehmen können. Wenn wir diesen Standpunkt etwas verändern, gibt es einen weiteren Zugang: die Betrachtung aus der Perspektive der Energie. Heben wir dazu die bekannte Einteilung der Welt in sichtbar und unsichtbar auf und nehmen an, alles bestünde aus dem gleichen Stoff, unterschiede sich nur durch unsere menschliche Rezeption in seiner Wahrnehmbarkeit, auch wenn das physikalisch nicht korrekt ist. Der Grundbaustein von allen Dingen, Gedanken und Effekten sei nicht etwas Festes, sondern Energie, alles bestehe aus vibrierender Energie. Wir sehen Energie gewöhnlich als den Gegensatz zum „Festen”. Wenn wir aber Festes nicht mehr als Festes, sondern als Energie zu betrachten beginnen, ist alles neu. Also ist ein Stein kein fester Gegenstand, sondern wir nehmen ihn nur aufgrund unserer Sensoren, also unserer biologischen Sinne, als fest wahr. Auf diese Wahrnehmung sind wir als Menschen determiniert, aber sie muss nicht der einzige Zugang sein, unsere gesamte Umgebung und uns selbst zu erfahren. Interessant wird es tatsächlich erst, wenn wir diese primäre Hürde überschreiten und die Dinge versuchen anders zu erkennen.
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